Paulin Soppi ist seit einem Jahr in der Stiftung im Bereich Küche und Catering tätig. «Es fühlt sich toll an, wenn wir Produkte herstellen wie beispielsweise den Limoncello und nach einem Anlass hier im Dammweg ist vieles ausverkauft. Das gibt einem ein gutes Gefühl», sagt der 23-jährige. Am liebsten macht er gebrannte Mandeln, nicht nur, weil er sie selbst gerne isst, sondern weil sie sehr schwierig zu machen sind.

«Sie müssen knackig sein, aber trotzdem nicht verbrannt, keine Sekunde darf man die Dinger aus den Augen lassen», erklärt er.

Als vor einigen Monaten sein Chef ausfiel, musste Paulin Soppi mehr Verantwortung übernehmen und «das hat mir sehr gefallen», sagt der junge Mann. Seine Zweisprachigkeit ist ein echter Gewinn für das Küchenteam im Dammweg.

Privat ist Paulin Soppi ein begeisterter Sportler: Fitness, Fussball, aber vor allem Hip-Hop Tanzen. Mit seinen Freunden trifft er sich regelmässig, um so zu entspannen und Spass zu haben. Seine Freunde kommen zwischendurch auch, um in der Kantine der Stiftung Dammweg zu essen, so kann er zeigen was er kulinarisch so alles kann.

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